Meine Fastenzeit - LA MODE ET MOI, der Modeblog

Meine Fastenzeit

Mit dem heutigen Aschermittwoch beginnt bei den Christen die 40-tägige Fastenzeit bis Ostern. Hat es mich früher genervt, weil wir die im Karneval gefangenen Kamelle nicht direkt essen durften, so verzichte ich seit einigen Jahren auf einiges in der Fastenzeit. Für viele ist der Jahresbeginn der Start in ein gesundes Jahr, für mich bildet das eher die Fastenzeit ab. Ich lege dabei in jedem Jahr fest, auf was ich verzichten werde. Das variiert von Jahr zu Jahr. Denn das Verlangen nach „schlechter“ Nahrung ist bei mir immer unterschiedlich – mal sind es die Pommes, dann Kuchen oder oder oder.

Die ersten Tage sind schon meist recht herausfordernd. Zum Einen weil es nun mal Gewohnheiten sind, die man ändert und weil auch bestimmte Abhängigkeiten entstehen – Stichwort Koffein oder Zucker. Wenn ich das Gröbste überstanden habe, fällt alles nur noch halb so schwer. Meist verlängere ich den Verzicht dann sogar noch.

Faset ihr eigenlich auch? Nutzt ihr dafür kirchliche Zeiträume wie die Fastenzeit oder Ramadan oder macht ihr das regelmäßig und abhängig davon? Ich möchte heute darüber schreiben, worauf ich 2018 verzichten möchte.

Meine Fastenzeit 2018

  • Intermittierendes Fasten: Im Herbst letzten Jahres habe ich diese Art des Fastens bereits ausprobiert und leider nach zwei Wochen nach einem Heimatbesuch wieder abgebrochen. Ich habe die 8:16-Methode gemacht und kam eigentlich sehr gut klar. Das bedeutet, dass man 8 Stunden am Tag essen darf, dann 16 Stunden fastet usw. Diese Ernährungsform möchte ich die nächsten 40 Tage durchziehen.
  • Kaffee: Ich habe ja schon darüber geschrieben, dass ich seit einiger Zeit morgens Kaffee trinke. Den versehe ich immer mit süßem Sirup. Auf beides möchte ich verzichten und wieder zurück zu meinem grünen Tee.
  • Süßigkeiten & Kuchen: Diese beiden Dinge faste ich eigentlich fast jedes Jahr.
  • Pommes: Pommes sind mein großes Laster. Sie sind meine liebste Beilage und stehen sie auf der Speisekarte, komme ich nur schwer daran vorbei.
  • Alkohol: Das ist der Punkt, der mir am leichtesten fällt. Denn ich trinke recht selten Alkohol, möchte aber dennoch in der Fastenziet darauf verzichten.

4 Comments

  • L❤ebe was ist

    14. Februar 2018 at 9:30

    ein interessanter Gedanke meine liebe Emilie!
    ich hab noch nie so bewusst eine Fastenzeit mitgemacht – außer vor 3 Jahren, als ich auf Konsumgüter verzichtet habe, was aber leicht war, weil ich eh in Südostasien unterwegs war 😉

    Intermittend Fasting kann ich dir nur empfehlen! mache das seit gut 2 Jahren und es tut der Verdauung sehr gut, wie ich finde 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

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  • Anna

    14. Februar 2018 at 21:02

    Fasten ist eine super Idee! Ich finde es auch gerade nach Karneval immer eine gute Sache. Da ich leider noch krank im Bett liege verschiebe ich das Fasten auf „wenn ich wieder fit bin“ – aber dann werden auch einige Dinge gefastet.

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